So einfach funktioniert's
Fragenkatalog zum Thema Datenspeicherung
Datensicherheit bei MOS

Allgemeines

  • I. Ihre Sicherheit ist uns das Wichtigste

    Und weil das so ist, können Sie sich voll und ganz auf den Schutz Ihrer Daten und Dateien verlassen. Diese sind nur für Sie einzusehen, oder genau für die Personen, von denen Sie das gerne möchten.
    1. MyOwnSafe schützt Sie vor Datendiebstählen

      • Deshalb werden Dokumente nur durch eine Client-seitige Verschlüsselung erreicht – und zwar nur durch Sie, Vertrauenspersonen oder Begünstigte.
      • Die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Safe erfolgt SSL-verschlüsselt. Alle Datenbanken haben wir aufwendig gesichert und eine einfach gehaltene Software-Architektur nimmt Angreifern die benötigte Angriffsfläche.
    2. MyOwnSafe schützt Ihre Daten vor Naturkatastrophen, Stromausfällen und höherer Gewalt

      • Wir speichern alle Daten redundant und ausfallsicher in geografisch getrennten Datenzentren. Komme was wolle: Ihre Daten sind sicher.
    3. MyOwnSafe schützt Sie vor Software-Fehlern

      • Wirksamer Schutz kann so einfach sein: Damit nichts verloren geht, führen wir tägliche Backups (Datensicherungen) durch.
    4. MyOwnSafe schützt Ihr Vermögen

      • Ihre Kreditkartendaten sind bei ExperCash in den besten Händen. Ihre Daten bekommt keiner zu Gesicht, nicht einmal MyOwnSafe selbst.
  • II. „Daten“ sind nicht gleich „Daten“

    MyOwnSafe bietet seinen Nutzern die unterschiedlichsten Funktionen. Von der intelligenten Datenvererbung bis hin zum strukturierten Ablegen von Verträgen und Dokumenten. Egal, wie Sie Ihren digitalen Safe nutzen: MyOwnSafe hat die richtige Lösung für Dokumente (ausgefüllte Formulare und angehängte Dateien), personenbezogene Daten (Name, E-Mail, Geburtsdatum, etc.), Bank/Kreditkarten-Daten und sonstige Daten (Dokumentbezeichnungen, Anzahl, Größe, Namen von Begünstigten, Anmeldedatum, Erinnerungseinstellungen, etc.).

Sie haben noch Fragen?

  • I. Wo werden meine Dokumente gespeichert?

    Ihr Safe – inklusive der von Ihnen dort hinterlegten Dokumente – wird verschlüsselt auf Servern in Deutschland, Irland und der Schweiz gelagert. Ihre Dokumente verlassen bzw. erreichen Ihren Rechner dabei niemals in lesbarer Form, sondern immer verschlüsselt, d.h. "in einem Safe"! In Ihrer Schlüsseldatei bzw. in den Schlüsseldateien Ihrer Begünstigten und Vertrauenspersonen, befinden sich die einzigen Schlüssel, die den Inhalt Ihrer Dokumente entschlüsseln und damit lesbar machen können.

    Für die Vertraulichkeit Ihrer Dokumente spielt es daher keine Rolle, wo auf der Welt die verschlüsselten Daten gespeichert sind oder über welche Knoten und Leitungen sie durch das Internet zu Ihnen fließen. Egal wo sie sich auf der Welt befinden: die Vertraulichkeit Ihrer Dokumente bleibt immer gewahrt. Daher ist MyOwnSafe auch die ideale Lösung für Vielreisende.
  • II. Was passiert mit meinen Daten?

    Die Formularinhalte und angehängten Dateien werden direkt auf Ihrem Rechner verschlüsselt. Sie können dann nur noch mit Ihrer Schlüsseldatei entschlüsselt werden.
  • III. Wie läuft die Datensicherung ab?

    Um gegen Hardware-Fehler geschützt zu sein, werden die Daten redundant auf mehreren geografisch voneinander getrennten europäischen Servern gespeichert. Software-Fehlern beugt MyOwnSafe durch täglich durchgeführte und langfristig gesicherte Backups vor.
  • IV. Warum sind die Daten bei MOS derart sicher?

    Weil kein Dokument Ihren Rechner unverschlüsselt verlässt! Egal über welche Leitungen und Knotenpunkte die Daten versendet werden, an welchen Ort der Welt auch immer sie gespeichert werden: sie sind immer verschlüsselt und können nur mit Ihrer Schlüsseldatei entschlüsselt werden. Dank dieses einfachen Prinzips sind Ihre Daten so sicher, dass nicht einmal MyOwnSafe selbst Zugriff darauf hat.
  • V. Wie werden meine Daten verschlüsselt?

    Das Prinzip hinter unserem Verschlüsselungsverfahren nennt sich Public-Private- Key. Damit die Inhalte Ihrer Dokumente dauerhaft und zuverlässig geschützt sind, setzt MyOwnSafe ein zweistufiges Verschlüsselungsverfahren ein. Bei diesem zweistufigen Verfahren wird zuerst – im symmetrischen Verschlüsselungsverfahren „Advanced Encryption Standard“ (AES) – jeder Dokumenteninhalt mit dem sog. Dokumentenschlüssel verschlüsselt. Dieser Dokumentenschlüssel wird bei jedem neuen oder geänderten Dokument neu generiert und so nur ein einziges Mal eingesetzt.

    In der zweiten Stufe – dem asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren „Rivest- Shamir-Adleman“ (RSA) – nutzt das System Schlüssel, die aus zwei Teilen bestehen – einem „privaten“ und einem „öffentlichen“ Schlüssel. Diese werden für Sie bei der Registrierung bzw. beim Hinzufügen einer Vertrauensperson auf Ihrem Rechner erzeugt. Der einmalige Dokumentenschlüssel wird dann in der zweiten Stufe mit Ihrem RSA-2048 Schlüssel verschlüsselt und auf unserem Server gespeichert. Die Verschlüsselung mit RSA-2048 entspricht übrigens einem Passwort mit einer Länge von ca. 320 Zeichen. Mehr Sicherheit geht nicht.
  • VI. Verwendet MOS die Verschlüsselungstechniken SSL und/oder VPN?

    MyOwnSafe setzt SSL-Protokolle bzw. deren Nachfolger TLS zum Aufbau verschlüsselter Verbindungen ein. So wird die zusätzliche Verschlüsselung der Registrierungs-Daten (also Name, E-Mail-Adresse usw.) unserer User gewährleistet.

    VPN-Technik wird nicht eingesetzt.
  • VII. Können Geheimdienste in die User-Accounts von MOS eindringen?

    Unser Versprechen an Sie: Ihr digitaler Safe ist sicher – egal, wer an Ihre Daten möchte. Bei den in jüngster Zeit bekannt gewordenen Spionage-Aktionen von Geheimdiensten handelt es sich in der Regel um sogenannte "Hintertürchen", die den Geheimdiensten Zutritt zu Nutzerdaten verschafften. Viele internationale Internet-Unternehmen sind verpflichtet, diese „Hintertürchen“ bewusst offen zu lassen. MyOwnSafe unterliegt keiner solchen oder anders gearteten Gesetzgebung. Ihren Safe gibt es nur – und das garantieren wir – ohne Hintertür!
  • VIII. Wie schützt sich MOS vor Spähangriffen?

    Ein Versuch, durch den Diebstahl unserer Datenbanken an Informationen zu kommen, ist aussichtslos. Dank der starken Verschlüsselung wird schon für das Durchprobieren aller "Kombinationen" eines einzelnen Dokumentenschlüssels eine immense Rechenkapazität benötigt – von dem Versuch, alle Dokumente in der Datenbank zu entschlüsseln ganz zu schweigen! Die verwendeten Algorithmen und Schlüssellängen gelten in jeglicher Hinsicht als "unknackbar".